LIGHTS . CAMERA . ACTION
AXA ART VERWANDELT IHRE LOUNGE AUF DER ART BASEL 2010 IN EIN KINO
UND PRÄSENTIERT ALTE FILMGEGENSTÄNDE
BASEL – Juni 2010 – Die Arbeiten von Produzenten, Kameramännern und Filmemachern unterhalten und informieren jeden von uns und sind zu einem wesentlichen Bestandteil unserer Kultur geworden. Die Werkzeuge dieses Handwerks sind dabei nicht minder faszinierend. Mit Fortschritten in der Technologie haben sich auch Filmkameras und die Bilder, die sie produzieren, stilistisch und qualitativ grundlegend verändert und kontinuierlich weiterentwickelt. Nicht zuletzt durch diese Entwicklungen hat sich ein eigener Sammlungsbereich gebildet, der das Zeitalter der Kinematographie umspannt.
Im Zusammenhang mit der Art Basel 41 und in ihrem anhaltenden Bestreben, Sammlern im Schutz ihrer Objekte zu unterstützen, hat AXA Art unter anderem mit dem Schweizer Filmarchiv zusammengearbeitet, um Memorabilien aus Film und Kino in ihrer Lounge zu präsentieren. Die AXA Art Lounge wird in diesem Jahr einen Kinosaal nachstellen, wo Besuchern alte Hollywood-Filme, ein Filmprojektor und weitere Gegenstände aus der frühen Zeit des Kinos präsentiert werden. Auch in diesem Jahr dient die Präsentation dazu, Diskussionen über den Erhalt von und den richtigen Umgang mit Sammlungsgegenständen anzuregen.
„Mit unseren anhaltenden Forschungsprojekten zum Erhalt von Kunst- und Sammlungsgegenständen haben wir in der Art Basel einen Partner gefunden, diese Expertise der Kunstwelt näher zu bringen, und die Möglichkeit bekommen, mit führenden Vertretern, wie dem Schweizerischen Filmarchiv, zusammenzuarbeiten“, kommentierte Dr. Ulrich Guntram, Vorstandsvorsitzender der AXA Art Gruppe, den diesjährigen Auftritt auf der Messe.
Das Schweizerische Filmarchiv sammelt, erfasst und bewahrt als Belegstücke und Primärquellen zur Geschichte des Films und des Kinos. Seine Sammlungstätigkeit ist auf das schweizerische und internationale Filmschaffen ausgerichtet. Die Sammlung erschliesst vier Gebiete: Film, Bilder zum Film, Printmedien zum Film sowie historische Apparaturen. Heute gilt das Schweizerische Filmarchiv neben Washington, Brüssel, Paris, London und Moskau als das sechstgrösste Filmarchiv der Welt.
Die Zusammenarbeit der AXA Art mit Institutionen wie dem Schweizerischen Filmarchiv ist Teil ihrer Geschäftsaktivitäten, gemeinsam mit internationalen Experten auf die Bedeutung von Erhaltung und Konservierung von Kulturgegenständen für zukünftige Generationen aufmerksam zu machen. „Unser höchstes Ziel ist es, Sammlern im Management und im täglichen Umgang mit ihrer Sammlung beratend zur Seite zu stehen“, so Dr. Ulrich Guntram. „Unsere Präsentation dient dazu, dass der Erhalt einer Sammlung im bestmöglichen Zustand – sei es zu Hause, in Museen oder Galerien, während eines Transports oder einer Ausstellung – in das Bewusstsein gerufen wird.
Über AXA Art
Internationale Reichweite, einzigartige Kompetenz und ein hochwertiges Experten-Netzwerk unterscheiden die AXA Art, einziger auf Kunst spezialisierter Versicherer weltweit, von ihren Konkurrenten im Markt. Im Laufe der letzten 40 Jahre hat AXA Art immer wieder die Betreuungslevel für Museen, Galerien, Sammler und Künstler in Asien, Amerika und Europa erweitert und ausgebaut und wird ihr Engagement für die angemessene Sicherung von Kunstobjekten und das Bewahren von kulturellem Erbe auch in Zukunft mit dieser Ernsthaftigkeit fortsetzen.